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Üetliberg ZH

Auf dem Üetliberg bei Zürich, dem Hausberg der Stadt Zürich, fanden verschiedene Grabungen statt. Es wurden diverse Bauten wie Wälle oder auch eine Grabstätte gefunden. Alles soll so um die 1000 v. Chr. bis ein paar Jahrhunderte n. Chr. entstanden sein. Was vermutet wurde, ist, dass die Kelten diesen Berg rege nutzten. Wir fanden nun Stellen zwischen Felsen etwas abseits der breiten Strassen, bei denen Spuren der Kelten zu muten waren. Auf engstem Raum sind verschieden genutzte Plätze gemutet worden. 

Im obigen Bild ist ein Dreieck ersichtlich, welches an den Spitzen je einen Steinkreis als Ausganspunkt hat. Im Zentrum kreuzen sich zwei Leylines. Auffallend ist die Richtungsänderung der Leyline unmittelbar  nach der Kreuzung. 

Im Wald Ättenberg bei Birmensdorf und Leuen Waldegg sind weitere Steinkreise zu muten. Ein Grab bei der Waldegg bedarf noch weiterer Abklärung.

Auf dem linken Bild sieht man die Anordnung der jeweiligen Ritualplätze. Hier ist, auf Grund der Felsvormationen kein eigener Steinkreis aufgebaut worden. Die mental verlegten Verbindungslinien führen zu den anderen Steinkreisen. 

Wie sahen die Ritualplätze zur damaligen Zeit aus? Auf Grund der geologischen Gegebenheiten, wie den Felsen und Felsformationen, wurden die Bauten darin einfach eingebettet und die Energien der Felsen zusätzlich genutzt. 

Beim ersten Ritualplatzwurde ein Mittelstein gestellt und mit Adernsteinen eine Spirale gelegt. 

Funktion: Geweihter Platz und zugleich Meditationsplatz. Aussen stehen Felsen.

Auffallend die pulsierende Boviseinheiten!!

Der zweite Ritualplatz ist in einen Runde Felsformation gelegt worden. Hier hat es weder Adern- noch sonstige selbstgelegte Steine. Hier waren Lichtsäulen in verschiedenen Farben angeortnet und die wurden, da es sich hier um einen Heilplatz handelt, im Uhrzeigersinn durchschritten. 

Funktion: Heilplatz

Beim dritten Ritualplatz konnten keine baulichen Massnahmen gemutet und lokalisiert werden. Einzig die Funktion: Der Platz wurde als geweihter Platz und als Stärkungsort gemutet. 

Der vierte Ritualplatz ist komplex aufgebaut worden. Ein Mittelstein , ein Aussenstein und aus dem Zentrum heraus eine Spirale aus Adernsteinen. Auch die geraden Verbindungen wurden mit Adernsteinen gelegt. 

Funktion: Streitplatz und Götterplatz

Der fünfte Ritualplatz beinhaltet einen Mittelstein, darunter eine Adernstein-Spirale mit gelegten Verbindungen. 

Mental gelegte Verbindungen zu den anderen Steinkreisen konnten auch hier gemutet werden. 

Funktion: Heilplatz

Der sechste Ritualplatz der gemutet wurde ist der Orakelplatz. Hier wurden auch keine Bauten erstellt und somit konnte nur die Funktion festgestellt werden:

Orakelpaltz

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